Historie der Klinik am Rosengarten
22.06.1990 | Gründung der Vorgängergesellschaft der Klinik am Rosengarten im Staatsbad Oeynhausen GmbH, deren alleiniger Gesellschafter das Land NRW ist |
30.11.1993 | Eröffnung der Klinik am Rosengarten als Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtung (gemäß § 107 SGB V) für Rentenversicherungen und für Versicherte von Krankenkassen auf der Grundlage eines Versorgungsvertrages. Es werden 200 Betten für stationäre Heilverfahren (§40 SGB V) und Anschlussheilbehandlungen (AHB) in organisatorischer Anbindung an das Badehaus II des Staatsbades angeboten. |
1995 | Als Rehabilitationsklinik ist die KaR fest etabliert trotz der sich allgemein anbahnenden Krise auf dem Gesundheitssektor. |
1997 | Trotz Änderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen für das Gesundheitssystem mit Einsparungen von bis zu 25 % konnte durch strategische Maßnahmen eine hohe Auslastung der Klinik gehalten und betriebsbedingte Kündigungen vermieden werden. Zeitgleich wurde ein systematisches Qualitätsmanagement eingeführt. |
1998 | Entwicklung eines Klinikleitbildes bzw. einer Vision in Anlehnung an das Gesundheitskonzept der WHO |
1999 | Schaffung einer festen Stelle eines QM-Beauftragten und Einführung eines QM-Systems nach der Philosophie der EFQM mit Schulung von 20 Mitarbeitern zu „EFQM-Assessoren“ |
Mai 2000 | Wechsel der Geschäftsführung. Der neue Geschäftsführer nimmt in Personalunion auch die Leitung der nah gelegenen kardiologischen Rehabilitationsklinik „Gollwitzer-Meier-Klinik“ (GMK) wahr. Eine Kooperation der beiden Kliniken liegt aufgrund der gemeinsamen Trägerschaften nah (Trägerschaft der GMK ist zu 60 % das Land NRW und zu 40 % die Stadt Bad Oeynhausen). |
2001 | Übernahme von 20 Mitarbeitern aus der Physiotherapie des Staatsbades |
2004 | Beitritt zum „Verbund Norddeutscher Rehakliniken (VNR)“, einem Klinikverbund von Rehakliniken in vorwiegend privater Trägerschaft mit der Zielsetzung, gemeinsame Qualitätsstandards und Synergismen zu entwickeln |
2004 | Vergrößerung des Speisesaales, Ausbau der Cafeteria, Erneuerung der Rezeption und des Patientenaufnahmebereiches als eine zusammenhängende bauliche Veränderungsmaßnahme der mittlerweile gut 10 Jahre alten Klinik |
Mai 2006 | Erstzertifizierung des internen Qualitätsmangements nach DIN EN ISO 9001: 2000, Degemed, EQR und KTQ |
2008 | Neu-Einrichtung eines klinikeigenen EDV-Schulungsraumes mit 6 Schulungsplätzen und Dozentenplatz einschließlich Beamer und Drucker |
2008 | Grundstückserwerb des Geländes vor der Klinik (Parkplatzerweiterung) |
2009 | Wechsel der Geschäftsführung wegen Beginn des Ruhestand des vorigen Geschäftsführers |
2010 | Eröffnung der neu eingerichteten Station für ganztägige ambulante Rehabilitation mit komfortablen Patientenzimmern im Badehaus II |
2010 | Bau und Inbetriebnahme einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Speisesaals entsprechend des Umweltschutzgedankens im Leitbild der Klinik |
2011 | Stärkung der Kooperation mit der Gollwitzer-Meier-Klinik und dem Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen |
